Cusco – der Nabel der Welt – war das Zentrum des mächtigen Inkareiches, dem grössten Imperium auf amerikanischem Boden. Diese glorreiche Vergangenheit
ist – teilweise mit Werken der spanischen Kolonialzeit vermischt – auch heute noch gegenwärtig:
Sacsayhuaman, Korikancha, Q’enqo, Puca Pucara, Tambo Machay, Kathedrale,
der 12eckige Stein und vieles mehr.
Nicht nur die Stadt Cusco hatte bei den Inkas einen heiligen Charakter, auch das nahe Tal des Vilcanota oder Urubamba mit vielen beeindruckenden Zeugnissen der Baukunst der Inkas hatte und hat mystische Bedeutung.
Wichtige Stätten des Tales sind Pisac mit seinen Ruinen und dem
Kunsthandwerks-Markt, Yucay, Urubamba und Ollantaytambo mit seinen
berühmten Bauwerken.
Flussabwärts, wo Gebirge und Urwald ineinander übergehen, liegt etwa 120 km von Cusco entfernt, inmitten einer überwältigenden Landschaft eine der großartigsten Schõpfungen der Menschheit: Machu
Picchu, die geheimnisumwobene Stadt der Inkas, die von den Spaniern nie
entdeckt wurde. Auch die Ortschaft «Aguas Calientes» am Fuße des Berges
lädt zum Verweilen ein: für ein erholsames Bad in den Thermalbädern,
zum Bewundern einer einmaligen Orchideensammlung oder zum Wandern in der
Umgebung. Eine Straßenverbindung nach Machu Picchu
gibt es nicht. Doch
kann man recht bequem mit dem Zug ans Ziel kommen oder wie die alten
Inkas: zu Fuß. Und wer den Fußmarsch nach Machu Picchu nicht mit vielen
anderen Touristen teilen möchte – es gibt auch andere, wenig begangene
Wege.
Für
Liebhaber von Sport und Abenteuern gibt es noch viele weitere
Möglichkeiten: Schlauchbootfahrten auf dem Urubamba, Paracliding, Wandern
nach Choquequirao, Radfahren von Cusco in den Manu, und vieles andere
mehr.
Reiseprogramme
Cusco und Machu Picchu